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Bahnmuseum Albula
Eröffnung: voraussichtlich Frühling 2009
Auftraggeber: Verein Bahnhistorisches Museum Albula, 7482 Bergün/Bravuogn
Architektur: Hans-Jörg Ruch, St. Moritz, Kaschka Knapkiewicz und Axel Fickert, Zürich
Ingenieur: Jürg Buchli, Haldenstein
Szenographie: Juri Steiner und Pius Tschumi, Zürich
Planung und Ausführung Ausstellung: Kunstumsetzung GmbH, Zürich
Die Gestaltung des Bahnmuseums Albula wird Besucherinnen und Besuchern durch plausible Wissensvermittlung eine intensive Auseinandersetzung mit der Geschichte des Bahnwesens in Graubünden bieten. Ein differenziertes Angebot an Themen- und Vermittlungsprogrammen, das sich an den Bedürfnissen der Gäste orientiert, soll zum Wiederkommen motivieren. Wechselausstellungen sind wichtiger Bestandteil für einen spannenden, unterhaltsamen Museumsaufenthalt.
Die zentrale Aufgabe des Bahnmuseums Albula besteht darin, die einmalige Kulturleistung und die Werte der Rhätischen Bahn in einem übergeordneten historischen und gesellschaftlichen Zusammenhang zur Darstellung zu bringen. Das Museum erzählt die Bündner Geschichte des Transports von Nachrichten, Personen und Gütern auf der Schiene in Bezug zu internationalen Entwicklungen.
Das Potential von Architektur, Exponaten, Ausstellungsgestaltung und Betrieb soll dabei gezielt, Sinn stiftend und öffentlichwirksam genutzt werden, auf hohem und zugleich publikumsnahen Niveau unter direktem Einbezug der täglich erfahrbaren Eisenbahnlinie, der Landschaft, des Tourismus’ sowie der lokalen Bevölkerung, die das Museum zu ihrem eigenen machen soll.
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